Auch das Kunsthandelsgeschäft wächst weiter dynamisch

17 Aug. 2021 / Pressemitteilungen


Die Weng Fine Art AG (WFA) kann heute die vorläufigen Zahlen zum 30.06.2021 für den Teilbereich des B2B-Kunsthandelsgeschäft bekanntgeben:

Der Warenumsatz stieg in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2021 sehr stark von 986 TEUR auf 3.117 TEUR (+ 216 %). Dabei muss berücksichtigt werden, dass insbesondere das 2. Quartal des Vorjahres stark von der Corona-Epidemie belastet wurde. Der aktuelle Halbjahresumsatz liegt allerdings auch deutlich höher als die Vor-Pandemie-Vergleichszahlen von 2018 (2.205 TEUR) und 2019 (1.493 TEUR).

Das Management geht davon aus, dass der Umsatz des B2B-Handelsgeschäftes im 2. Halbjahr gegenüber dem 1. Halbjahr weiter steigen werden.

Während der Warenumsatz sich mehr als verdreifacht haben, haben die Kosten lediglich um etwa 6 % von 374 TEUR auf 398 TEUR zugenommen. Unter Berücksichtigung der Dividendenzahlung der Tochter ArtXX AG, konnte das EBIT von 165 TEUR auf 1.173 TEUR (+ 611 %) gesteigert werden. Die Zinsaufwendungen erhöhten sich dagegen lediglich von 97 TEUR auf 115 TEUR (+ 19 %).

Durch die günstige Umsatz- und Kostenentwicklung ist der Vorsteuergewinn im 1. Halbjahr 2021 für das in Deutschland ansässige B2B-Handelsgeschäft auf 1.057 TEUR gegenüber nur 68 TEUR im Corona-Jahr 2020 (+ 1.455 %) angestiegen.

Die finalen Ergebnisse können im Rahmen der konsolidierten Konzernzahlen voraussichtlich im Oktober kommuniziert werden.

Vorstand Rüdiger K. Weng: “Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr unser B2B-Kunsthandelsgeschäft im Rahmen der WFA-Gruppe einen substanziellen Beitrag zum Erfolg beiträgt. Wir steuern diesen Geschäftsbereich erfolgreich mit einem derzeit noch sehr kleinen Team, da die Prioritäten der WFA in den zurückliegenden Monaten in anderen Geschäftssegmenten lagen. Neben dem Aufbau neuer Geschäftsfelder, soll im kommenden Jahr aber auch der B2B-Kunsthandel weiter ausgebaut werden. Zudem erwarten wir, dass dieser Geschäftsbereich mittelfristig stark von der Tokenisierung profitieren wird.

Prokuristin Sabine Lachenmaier: Im Kunsthandel liegen die Wurzeln der WFA. Wir würden uns nicht engagieren, wenn wir nicht auch hier noch großes Potential sehen würden. Das bedeutet sicher auch, dass das Traditionsgeschäft vor dem Hintergrund ganz aktueller Fragestellungen bzgl. des digitalen Handels mit der Ware Kunst neu bewertet und justiert werden muss. Parallel zu den anderen Geschäftsbereichen, welche die WFA derzeit vorantreibt, streben wir im kommenden Jahr auch eine personell deutlich breitere Aufstellung an, um weiter wachsen zu können.

Im 2. Halbjahr 2021 erwartet die Weng Fine Art AG einen hohen Ertrag aus der Verwertung ihres Treasury Stocks. Im Juli und August wurde durch den Verkauf von 50.000 WFA-Aktien bereits ein Gewinn von etwa 1,7 Mio. EUR vereinnahmt. Dieser kann sich durch den Verkauf der letzten 100.000 eigenen Aktien noch um weitere 3 - 5 Mio. EUR erhöhen, da diese lediglich mit je 1 EUR/Aktie in der Bilanz ausgewiesen sind. Die Erträge aus den Aktienverkäufen sind steuerfrei und werden direkt in das Eigenkapital gebucht, das dadurch in der WFA-Gruppe auf deutlich mehr als 20 Mio. EUR steigen könnte.

Die strategische Beteiligung an der artnet AG (Artnet), die ebenfalls in der deutschen WFA AG bilanziert ist, beinhaltet derzeit stille Reserven von mehr als 5 Mio. EUR. Der Aufwand, um dieses Investment zu halten, ist mit etwa 35 TEUR kalkulierter Zinsen/Jahr dagegen verhältnismäßig gering. Eine Dividende hat Artnet seit dem Börsengang vor 22 Jahren allerdings noch nie an ihre Aktionäre bezahlen können. Die WFA geht davon aus, dass die Unternehmung unter dem aktuellen Management auch niemals in der Lage sein wird, eine Dividende zu zahlen.

Die gerade veröffentlichten Halbjahreszahlen von Artnet waren wieder einmal enttäuschend. Wie auch in den letzten Jahren stehen dem erhöhten Umsatz höhere Verluste und keine Gewinne entgegen. Es zeigt sich, dass das Unternehmen unter dem aktuellen Management nicht in der Lage ist, seine Marktstellung als führender Datenlieferant im Kunstmarkt erfolgreich zu monetarisieren.

Die Weng Fine Art strebt weiterhin an, den Aufsichtsrat von Artnet spätestens im kommenden Jahr abzulösen, damit das Unternehmen aufkapitalisiert und endlich nachhaltig profitabel werden kann. Derzeit beträgt das Eigenkapital von Artnet lediglich 4,75 Mio. EUR und es wird von deren Management für 2021 erneut ein Verlust prognostiziert. Um den Aufsichtsrat ablösen zu können, genügt die einfache Mehrheit in der Hauptversammlung des kommenden Jahres. Ein öffentliches Übernahmeangebot der WFA AG für Aktien von Artnet ist vor diesem Hintergrund auf absehbare Zeit nicht geplant.

Die vorläufigen Zahlen der ArtXX AG werden voraussichtlich am 23. August veröffentlicht.

Die Weng Fine Art AG (WFA) kann heute die vorläufigen Zahlen zum 30.06.2021 für den Teilbereich des B2B-Kunsthandelsgeschäft bekanntgeben:

Der Warenumsatz stieg in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2021 sehr stark von 986 TEUR auf 3.117 TEUR (+ 216 %). Dabei muss berücksichtigt werden, dass insbesondere das 2. Quartal des Vorjahres stark von der Corona-Epidemie belastet wurde. Der aktuelle Halbjahresumsatz liegt allerdings auch deutlich höher als die Vor-Pandemie-Vergleichszahlen von 2018 (2.205 TEUR) und 2019 (1.493 TEUR).

Das Management geht davon aus, dass der Umsatz des B2B-Handelsgeschäftes im 2. Halbjahr gegenüber dem 1. Halbjahr weiter steigen werden.

Während der Warenumsatz sich mehr als verdreifacht haben, haben die Kosten lediglich um etwa 6 % von 374 TEUR auf 398 TEUR zugenommen. Unter Berücksichtigung der Dividendenzahlung der Tochter ArtXX AG, konnte das EBIT von 165 TEUR auf 1.173 TEUR (+ 611 %) gesteigert werden. Die Zinsaufwendungen erhöhten sich dagegen lediglich von 97 TEUR auf 115 TEUR (+ 19 %).

Durch die günstige Umsatz- und Kostenentwicklung ist der Vorsteuergewinn im 1. Halbjahr 2021 für das in Deutschland ansässige B2B-Handelsgeschäft auf 1.057 TEUR gegenüber nur 68 TEUR im Corona-Jahr 2020 (+ 1.455 %) angestiegen.

Die finalen Ergebnisse können im Rahmen der konsolidierten Konzernzahlen voraussichtlich im Oktober kommuniziert werden.

Vorstand Rüdiger K. Weng: “Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr unser B2B-Kunsthandelsgeschäft im Rahmen der WFA-Gruppe einen substanziellen Beitrag zum Erfolg beiträgt. Wir steuern diesen Geschäftsbereich erfolgreich mit einem derzeit noch sehr kleinen Team, da die Prioritäten der WFA in den zurückliegenden Monaten in anderen Geschäftssegmenten lagen. Neben dem Aufbau neuer Geschäftsfelder, soll im kommenden Jahr aber auch der B2B-Kunsthandel weiter ausgebaut werden. Zudem erwarten wir, dass dieser Geschäftsbereich mittelfristig stark von der Tokenisierung profitieren wird.

Prokuristin Sabine Lachenmaier: Im Kunsthandel liegen die Wurzeln der WFA. Wir würden uns nicht engagieren, wenn wir nicht auch hier noch großes Potential sehen würden. Das bedeutet sicher auch, dass das Traditionsgeschäft vor dem Hintergrund ganz aktueller Fragestellungen bzgl. des digitalen Handels mit der Ware Kunst neu bewertet und justiert werden muss. Parallel zu den anderen Geschäftsbereichen, welche die WFA derzeit vorantreibt, streben wir im kommenden Jahr auch eine personell deutlich breitere Aufstellung an, um weiter wachsen zu können.

Im 2. Halbjahr 2021 erwartet die Weng Fine Art AG einen hohen Ertrag aus der Verwertung ihres Treasury Stocks. Im Juli und August wurde durch den Verkauf von 50.000 WFA-Aktien bereits ein Gewinn von etwa 1,7 Mio. EUR vereinnahmt. Dieser kann sich durch den Verkauf der letzten 100.000 eigenen Aktien noch um weitere 3 - 5 Mio. EUR erhöhen, da diese lediglich mit je 1 EUR/Aktie in der Bilanz ausgewiesen sind. Die Erträge aus den Aktienverkäufen sind steuerfrei und werden direkt in das Eigenkapital gebucht, das dadurch in der WFA-Gruppe auf deutlich mehr als 20 Mio. EUR steigen könnte.

Die strategische Beteiligung an der artnet AG (Artnet), die ebenfalls in der deutschen WFA AG bilanziert ist, beinhaltet derzeit stille Reserven von mehr als 5 Mio. EUR. Der Aufwand, um dieses Investment zu halten, ist mit etwa 35 TEUR kalkulierter Zinsen/Jahr dagegen verhältnismäßig gering. Eine Dividende hat Artnet seit dem Börsengang vor 22 Jahren allerdings noch nie an ihre Aktionäre bezahlen können. Die WFA geht davon aus, dass die Unternehmung unter dem aktuellen Management auch niemals in der Lage sein wird, eine Dividende zu zahlen.

Die gerade veröffentlichten Halbjahreszahlen von Artnet waren wieder einmal enttäuschend. Wie auch in den letzten Jahren stehen dem erhöhten Umsatz höhere Verluste und keine Gewinne entgegen. Es zeigt sich, dass das Unternehmen unter dem aktuellen Management nicht in der Lage ist, seine Marktstellung als führender Datenlieferant im Kunstmarkt erfolgreich zu monetarisieren.

Die Weng Fine Art strebt weiterhin an, den Aufsichtsrat von Artnet spätestens im kommenden Jahr abzulösen, damit das Unternehmen aufkapitalisiert und endlich nachhaltig profitabel werden kann. Derzeit beträgt das Eigenkapital von Artnet lediglich 4,75 Mio. EUR und es wird von deren Management für 2021 erneut ein Verlust prognostiziert. Um den Aufsichtsrat ablösen zu können, genügt die einfache Mehrheit in der Hauptversammlung des kommenden Jahres. Ein öffentliches Übernahmeangebot der WFA AG für Aktien von Artnet ist vor diesem Hintergrund auf absehbare Zeit nicht geplant.

Die vorläufigen Zahlen der ArtXX AG werden voraussichtlich am 23. August veröffentlicht.

Die Weng Fine Art AG (WFA) kann heute die vorläufigen Zahlen zum 30.06.2021 für den Teilbereich des B2B-Kunsthandelsgeschäft bekanntgeben:

Der Warenumsatz stieg in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2021 sehr stark von 986 TEUR auf 3.117 TEUR (+ 216 %). Dabei muss berücksichtigt werden, dass insbesondere das 2. Quartal des Vorjahres stark von der Corona-Epidemie belastet wurde. Der aktuelle Halbjahresumsatz liegt allerdings auch deutlich höher als die Vor-Pandemie-Vergleichszahlen von 2018 (2.205 TEUR) und 2019 (1.493 TEUR).

Das Management geht davon aus, dass der Umsatz des B2B-Handelsgeschäftes im 2. Halbjahr gegenüber dem 1. Halbjahr weiter steigen werden.

Während der Warenumsatz sich mehr als verdreifacht haben, haben die Kosten lediglich um etwa 6 % von 374 TEUR auf 398 TEUR zugenommen. Unter Berücksichtigung der Dividendenzahlung der Tochter ArtXX AG, konnte das EBIT von 165 TEUR auf 1.173 TEUR (+ 611 %) gesteigert werden. Die Zinsaufwendungen erhöhten sich dagegen lediglich von 97 TEUR auf 115 TEUR (+ 19 %).

Durch die günstige Umsatz- und Kostenentwicklung ist der Vorsteuergewinn im 1. Halbjahr 2021 für das in Deutschland ansässige B2B-Handelsgeschäft auf 1.057 TEUR gegenüber nur 68 TEUR im Corona-Jahr 2020 (+ 1.455 %) angestiegen.

Die finalen Ergebnisse können im Rahmen der konsolidierten Konzernzahlen voraussichtlich im Oktober kommuniziert werden.

Vorstand Rüdiger K. Weng: “Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr unser B2B-Kunsthandelsgeschäft im Rahmen der WFA-Gruppe einen substanziellen Beitrag zum Erfolg beiträgt. Wir steuern diesen Geschäftsbereich erfolgreich mit einem derzeit noch sehr kleinen Team, da die Prioritäten der WFA in den zurückliegenden Monaten in anderen Geschäftssegmenten lagen. Neben dem Aufbau neuer Geschäftsfelder, soll im kommenden Jahr aber auch der B2B-Kunsthandel weiter ausgebaut werden. Zudem erwarten wir, dass dieser Geschäftsbereich mittelfristig stark von der Tokenisierung profitieren wird.

Prokuristin Sabine Lachenmaier: Im Kunsthandel liegen die Wurzeln der WFA. Wir würden uns nicht engagieren, wenn wir nicht auch hier noch großes Potential sehen würden. Das bedeutet sicher auch, dass das Traditionsgeschäft vor dem Hintergrund ganz aktueller Fragestellungen bzgl. des digitalen Handels mit der Ware Kunst neu bewertet und justiert werden muss. Parallel zu den anderen Geschäftsbereichen, welche die WFA derzeit vorantreibt, streben wir im kommenden Jahr auch eine personell deutlich breitere Aufstellung an, um weiter wachsen zu können.

Im 2. Halbjahr 2021 erwartet die Weng Fine Art AG einen hohen Ertrag aus der Verwertung ihres Treasury Stocks. Im Juli und August wurde durch den Verkauf von 50.000 WFA-Aktien bereits ein Gewinn von etwa 1,7 Mio. EUR vereinnahmt. Dieser kann sich durch den Verkauf der letzten 100.000 eigenen Aktien noch um weitere 3 - 5 Mio. EUR erhöhen, da diese lediglich mit je 1 EUR/Aktie in der Bilanz ausgewiesen sind. Die Erträge aus den Aktienverkäufen sind steuerfrei und werden direkt in das Eigenkapital gebucht, das dadurch in der WFA-Gruppe auf deutlich mehr als 20 Mio. EUR steigen könnte.

Die strategische Beteiligung an der artnet AG (Artnet), die ebenfalls in der deutschen WFA AG bilanziert ist, beinhaltet derzeit stille Reserven von mehr als 5 Mio. EUR. Der Aufwand, um dieses Investment zu halten, ist mit etwa 35 TEUR kalkulierter Zinsen/Jahr dagegen verhältnismäßig gering. Eine Dividende hat Artnet seit dem Börsengang vor 22 Jahren allerdings noch nie an ihre Aktionäre bezahlen können. Die WFA geht davon aus, dass die Unternehmung unter dem aktuellen Management auch niemals in der Lage sein wird, eine Dividende zu zahlen.

Die gerade veröffentlichten Halbjahreszahlen von Artnet waren wieder einmal enttäuschend. Wie auch in den letzten Jahren stehen dem erhöhten Umsatz höhere Verluste und keine Gewinne entgegen. Es zeigt sich, dass das Unternehmen unter dem aktuellen Management nicht in der Lage ist, seine Marktstellung als führender Datenlieferant im Kunstmarkt erfolgreich zu monetarisieren.

Die Weng Fine Art strebt weiterhin an, den Aufsichtsrat von Artnet spätestens im kommenden Jahr abzulösen, damit das Unternehmen aufkapitalisiert und endlich nachhaltig profitabel werden kann. Derzeit beträgt das Eigenkapital von Artnet lediglich 4,75 Mio. EUR und es wird von deren Management für 2021 erneut ein Verlust prognostiziert. Um den Aufsichtsrat ablösen zu können, genügt die einfache Mehrheit in der Hauptversammlung des kommenden Jahres. Ein öffentliches Übernahmeangebot der WFA AG für Aktien von Artnet ist vor diesem Hintergrund auf absehbare Zeit nicht geplant.

Die vorläufigen Zahlen der ArtXX AG werden voraussichtlich am 23. August veröffentlicht.