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WFA-Aktie 2025 um ein Drittel gestiegen - Vorstand richtet Gesellschaft auf beschleunigtes Wachstum aus
6 Jan. 2026 / Pressemitteilungen
Die Aktie der Weng Fine Art AG (WFA) konnte im Kalenderjahr 2025 34% (5,40 nach 4,02 EUR) zulegen. Ergänzend erhielten Aktionäre eine Dividende mit einer Rendite von nahezu 4 %. Mit dieser Performance hat die WFA-Aktie im vergangenen Jahr alle wichtigen Indizes im In- und Ausland geschlagen.
Nach einem mehrjährigen Abwärtstrend markierte das Jahr 2025 für die Gesellschaft einen strategischen Wendepunkt. Wesentliche Treiber der positiven Kursentwicklung waren der erfolgreiche Verkauf der Artnet-Beteiligung im Juni sowie der sich seit Oktober andeutende Turnaround des Kunstmarktes. Vor diesem Hintergrund nutzte die WFA im 4. Quartal das bestehende Aktienrückkaufprogramm und erwarb insgesamt 65.000 eigene Aktien über die Börse. Das Rückkaufprogramm wurde, wie bereits im Dezember gemeldet, vorerst bis zum 31. März 2026 verlängert. Derzeit umfasst der Treasury Stock der WFA 180.000 Aktien (entspricht 3,27 % des Grundkapitals - möglich wäre ein Gesamtbestand von bis zu 550.000 eigenen Aktien).
Vorstand personell und strukturell gestärkt
Zum 1. Januar 2026 wurde der Vorstand der Gesellschaft erweitert. Peter Wehrle ist als Chief Financial Officer (CFO) und Chief Operating Officer (COO) in den Vorstand eingetreten. Er verantwortet die Bereiche Finanzen, Organisation sowie Teile des operativen Geschäftes. Mit dieser personellen Verstärkung schafft die Gesellschaft die Voraussetzungen, um weiteres Wachstum strukturiert und effizient umzusetzen.
Fokus 2026: Wachstum beschleunigen und Marktchancen nutzen
Das wichtigste Ziel der Gesellschaft für das angelaufene Geschäftsjahr ist ein deutliches organisches Wachstum, das durch Zukäufe oder Übernahmen noch verstärkt werden könnte. Diesbezüglich evaluiert das Management derzeit verschiedene Optionen.
Der Vorstandsvorsitzende Rüdiger K. Weng erklärt: "Wir sind entschlossen, die sich durch den langanhaltenden Abwärtstrend des Kunstmarktes ergebenden Chancen zu ergreifen. Wir analysieren bereits mögliche Beteiligungs- bzw. Übernahmeziele, die das Potenzial besitzen müssen, sofort einen deutlichen Umsatzzuwachs sowie höhere Erträge im Handelsgeschäft zu erbringen. Der Kunstmarkt hat nach meiner Einschätzung bereits im 4. Quartal des vergangenen Jahres den durch den russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 ausgelösten langjährigen Abwärtstrend überwunden. Ich gehe von einem sich deutlich verbessernden, sich aber auch stark verändernden Kunstmarkt in diesem und dem kommenden Jahr aus. Darauf wollen wir reagieren und die WFA neu aufstellen. Wir sind zuversichtlich, dass uns dies schon im laufenden Jahr gelingen kann."
